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E-Learning-Seminar: Förderinstrumente für die Beschäftigung von Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt

E-Learning-Seminar: Förderinstrumente für die Beschäftigung von Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt

Um die individuelle Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten, auf aktuelle Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt zu reagieren und die eigene Karriere aktiv weiterzubringen stehen eine Reihe von Förderinstrumenten im Rahmen der Sozialgesetzgebung zu Verfügung.  Besonders interessant sind hier die neuen Förderinstrumente, wie z.B. das Qualifizierungschancengesetz (QCG) und das „Arbeit-von-morgen-Gesetz“.  Warum sind diese und andere Förderinstrumente gerade im digitalen Wandel des Arbeitsmarktes so wichtig und wie können sie genutzt werden, um eine gelingende Förderung zu realisieren? Diesen Fragen wollen wir in unserem interaktiven eLearning Seminar nachgehen. Gemeinsam werden wir praxisnah Strategien entwickeln, uns Werkzeuge ansehen und Argumente erproben, um eine Förderung anzubahnen und umzusetzen.

Das Online-Seminar wird am 28. Oktober 2021 online über Zoom stattfinden. Bitte merken Sie sich den Termin vor.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Einladung zum Seminar.

Seminar: Inklusive Karriereplanung

Seminar: Inklusive Karriereplanung

Lebenslanges Lernen ist die Idee, dass Menschen befähigt sind, ihr gesamtes Leben über zu lernen, neue Impulse zu erhalten und dadurch zu wachsen. Insbesondere ist diese Fähigkeit wichtig, um auf verändernde Lebenswelten zu reagieren. Gerade unsere Arbeitswelt ist davon besonders betroffen. Prozesse wie der demografische Wandel, Digitalisierung, Vernetzung und zuletzt sogar Pandemien haben darauf einen starken Einfluss.

Im Seminar inklusive Karriereplanung werden wir uns praxisnah den Fragen nach der Bedeutung von Weiterbildung für Menschen mit einer Behinderung stellen, schauen uns die Hürden beim Zugang zu Weiterbildungsangeboten an und entwickeln gemeinsam Lösungswege.

Wir sprechen mit diesem Angebot interessierte Fachkräfte an, die Menschen mit einer Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützen und gerne neue Impulse und Ideen zum Bildungscoaching haben möchten.

Datum: 19./20.1.2022

Programm und Anmeldungsformular finden Sie hier voraussichtlich ab Oktober 2021.

Infobrief Interessenvertretung sehbeeinträchtigter Menschen Nr. 1/2021

Infobrief Interessenvertretung sehbeeinträchtigter Menschen Nr. 1/2021

Schwerbehindertenvertretungen, Betriebsräte, Inklusionsbeauftragte und ehrenamtlich aktive Behindertenbeiräte aufgepasst! In der aktuellen Ausgabe unseres Infobriefs Interessenvertretung dreht sich alles um das Thema technische Hilfsmittel für sehbeeinträchtigte Menschen. Wie sind Hilfsmittel gesetzlich definiert? Welche Hilfsmittel gibt es? Wie können sie dem Erhalt von Arbeitsplätzen dienen? Was sollten Sie über Beratungsstellen oder Rechtliches zu diesem Thema wissen? Wir verraten es Ihnen.

agnes@work Infobrief 2/2021

agnes@work Infobrief 2/2021

Unser neuer agnes@work-Infobrief ist da! 

Wir berichten unter anderem über unser erstes Partner- und Beiratstreffen und die Ergebnisse unserer Umfrage zur Arbeits- und Beschäftigungssituation. Außerdem stellen wir mit den “Task Forces” einen weiteren Arbeitsschwerpunkt unseres Projektes vor. 

Neben unserem aktuellen Infobrief 2/2021 finden Sie unter News > Infobriefe  alle bisher erschienenen Infobriefe zum Projekt.

Wer in Zukunft keine Neuigkeiten von uns verpassen möchte, kann unseren Infobrief auch gerne abonnieren.

Sehbehindertentag 2021

Sehbehindertentag 2021

Heute ist Sehbehindertentag!

Daher tragen im Moment bundesweit zahlreiche normalerweise unscheinbar graue Poller auf Gehwegen leuchtend rot-weiß geringelte Mützen. Mit dieser Aktion möchte der DBSV dieses Jahr darauf aufmerksam machen, dass kontrastreiche Poller vor Unfällen in der Freizeit und auf dem Arbeitsweg schützen.

Arbeitskreis der Schwerbehindertenvertrauenspersonen der IG BCE

Arbeitskreis der Schwerbehindertenvertrauenspersonen der IG BCE

Im Rahmen unserer Aktivitäten für die Partner der Nationalen Weiterbildungsstrategie stellten wir das Projekt agnes@work mit seinem Leistungsangebot am 23.4.21 beim Arbeitskreis der Schwerbehindertenvertrauenspersonen der IG BCE vor. Die möglichen Unterstützungsleistungen hinsichtlich barrierefreier beruflicher Weiterbildung für Beschäftigte mit einer Sehbehinderung stießen auf reges Interesse. Eine weitere Zusammenarbeit ist beabsichtigt.

Bedarfserhebung zur Arbeitsplatzsituation von Beschäftigten mit Sehbeeinträchtigung

Bedarfserhebung zur Arbeitsplatzsituation von Beschäftigten mit Sehbeeinträchtigung

Von Dezember 2020 bis Februar 2021 führte agnes@work online eine umfassende Befragung von Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung zu den Erfahrungen mit der fortschreitenden Digitalisierung am Arbeitsplatz und im Arbeitskontext durch. Aktuell läuft die Auswertung. Lesen Sie in Kürze hier mehr!

DVBS und agnes@work beim AAD Augenärztekongress

DVBS und agnes@work beim AAD Augenärztekongress

Am 19. März 2021 präsentierten DVBS-Geschäftsführerin Marianne Preis-Dewey und agnes@work-Projektleiter Herbert Rüb das DVBS- und agnes@work-Angebot beim Online-Kongress der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD). Im Rahmen des Ausstellerforums „Gemeinnützige Vereine und Verbände“ erläuterten sie vor 157 Zuschauer*innen Angebote und Ziele von Verein und Projekt. Weitere teilnehmende Organisationen waren unter anderem Blickpunkt Auge (DBSV), PRO RETINA, CBM (Woche des Sehens) und der Bundesverband Glaukom-Selbsthilfe.

agnes@work Infobrief Nr. 1/2021

agnes@work Infobrief Nr. 1/2021

Liebe Leserinnen und Leser,

vieles pausiert – wir starten durch! Womit, erfahren Sie in der ersten Ausgabe unseres neuen agnes@work Infobriefs.

Im August letzten Jahres hat der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) sein Projekt agnes@work gestartet. „agnes@work“ steht für „Agiles Netzwerk für sehbeeinträchtigte Berufstätige – Beratungs- und Kompetenznetzwerk am Arbeitsplatz“. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert das Projekt aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Laufzeit ist bis Mai 2023.

Sie bekommen diesen Infobrief auch als Abonnent*innen des Newsletters unseres Vorgängerprojekts iBoB – inklusive berufliche Bildung ohne Barrieren. Wenn Sie keine weiteren Infobriefe von uns wünschen, können Sie das Abonnement über den Abmelde-Link am Ende dieser Mail kündigen.

Natürlich freuen wir uns, wenn Sie bei uns bleiben! Gerne können Sie uns über die Mailadresse agnes@dvbs-online.de Ihre Rückmeldungen, Anregungen und Wünsche mitteilen.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre!

Ihr agnes@work-Team

agnes@work: Unterstützung, Schulung, Vernetzung

Ziel von agnes@work ist die Etablierung einer fächerübergreifenden Unterstützungsstruktur für sehbeeinträchtigte Erwerbstätige. Zum einen durch multiprofessionelle Expertenteams am Arbeitsplatz, zum anderen durch Information, Schulung und Vernetzung beteiligter Unterstützungsakteure wie Arbeitsagentur oder Schwerbehindertenvertretungen. Das Projekt wird flankiert von einer kritisch-konstruktiven Begleitung der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) der Bundesregierung. Viele Fachkundige, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Deutsche Rentenversicherung, Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter und Partner aus dem abgeschlossenen Projekt iBoB arbeiten mit. Ausführliche Informationen finden Sie unter www.agnes-at-work.de.

Arbeit 4.0 im Team

So digital wie die Arbeitswelt arbeitet auch das achtköpfige agnes@work-Team. Die Kolleg*innen unter Leitung von Herbert Rüb sind über das ganze Bundesgebiet verteilt – von Hamburg über Köln, Dresden, Wolfhagen bei Kassel bis Marburg. Einige im Homeoffice, andere in der Marburger DVBS-Geschäftsstelle. Die Kommunikation erfolgt momentan noch fast ausschließlich über Videokonferenzen, Mail und Telefon. Doch das Team arbeitet nicht nur virtuell, sondern auch inklusiv: Es besteht sowohl aus sehenden als auch sehbeeinträchtigten Mitarbeitenden.

Vier Schwerpunkte – ein Beispiel

Vier Arbeitsschwerpunkte ermöglichen den Aufbau der agnes@work-Unterstützungsstruktur. Wir stellen sie Ihnen in diesem und den nächsten Infobriefen vor. Die einzelnen Schwerpunkte sind:

  • Bereitstellung von Expertise für die Umsetzung der NWS
  • Qualifizierungs- und Trainingsangebote für Unterstützer
  • Fallbezogener Einsatz agiler „Task Forces“ am Arbeitsplatz
  • Aufbereitung und Verknüpfung der Ergebnisse abgeschlossener Projekte wie iBoB oder AKTILA-BS

Heute geht es um die Bereitstellung von Expertise für die Umsetzung der NWS.

agnes@work und die Nationale Weiterbildungsstrategie

Berufliche Weiterbildung ist einer der wichtigsten Schlüssel für Zufriedenheit, Erfolg und Aufstieg im Beruf! Beschäftigte mit einer Sehbehinderung müssen daher in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe an beruflicher Weiterbildung teilnehmen können.

Dazu wollen wir das Thema barrierefreie und inklusive Weiterbildung in die Nationale Weiterbildungsstrategie (NWS) einbringen. Die NWS wurde 2019 von Bildung, Wirtschaft und Politik ins Leben gerufen, um sich den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen umfassender Transformations- und Digitalisierungsprozesse – Stichworte Arbeit 4.0 oder Industrie 4.0 – zu stellen und Know-how sowie Kompetenz für die Zukunft zu entwickeln. Die NWS ist eine nationale Strategie unter Federführung der Bundesministerien für Arbeit und Soziales (BMAS) und Bildung und Forschung (BMBF). Partner der NWS sind die Bundesländer, die Bundesagentur für Arbeit (BA), Wirtschaft, Gewerkschaften und Kammerorganisationen. Die NWS hat zehn Handlungsfelder (Strategiepapier der NWS (pdf)). Die beteiligten Partner haben sich bereit erklärt, in den Handlungsfeldern Aufgaben wahrzunehmen oder Initiativen einzubringen. Ein wesentliches Ziel der NWS ist es, die beruflichen Weiterbildungsangebote und Fördermöglichkeiten transparenter und leichter zugänglich zu machen und zu erweitern.

Unter den Gesichtspunkten Barrierefreiheit und Inklusion von Programmen, Projekten oder Angeboten im Rahmen der NWS nimmt agnes@work Kontakt mit den Akteuren der NWS auf und bietet nach Bedarf praktische Unterstützungsleistungen an.

Erste Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem BMAS, dem Bundesinstitut für Berufsbildung und beteiligten Gewerkschaften haben stattgefunden, weitere sind in Vorbereitung. Wenn möglich, wollen wir Barrierefreiheit und Inklusion als Querschnittsaufgaben in die Programme und Projekte einbringen, aber auch konkret unterstützen, beispielsweise bei der barrierefreien Gestaltung von Datenbanken oder Bildungsangeboten.

Zum Lesen und Weitergeben: Flyer, Broschüren, Infotexte

In unseren barrierefreien Infomaterialien finden Sie alles rund um das agnes@work-Projekt. Egal ob Projektflyer, Infotexte, NWS-Infomaterial, Broschüren rund ums Thema berufliche Weiterbildung mit Seheinschränkung oder Infos zum Online-Kurs digitale Barrierefreiheit – wir bieten Ihnen zahlreiche Informationen zum Lesen und Weitergeben, gedruckt oder als barrierefreies PDF. Schreiben Sie uns eine Mail an agnes@dvbs-online.de oder rufen Sie uns an unter 06421 94888-33. In Kürze erhalten Sie auch alle Materialien auf unserer neuen Webseite www.agnes-at-work.de.

Umfrage abgeschlossen

Unsere Umfrage zur Arbeitsplatzsituation von sehbeeinträchtigten Beschäftigten ist abgeschlossen. Sie haben zahlreich daran teilgenommen. Vielen Dank dafür! Erste Ergebnisse erfahren Sie im nächsten Infobrief.

Forum Inklusion: DVBS präsentiert agnes@work und mehr

Unter dem Motto „Potenziale von Menschen mit Sehbehinderung am Arbeitsmarkt“ fand eine virtuelle Veranstaltung des Forum Inklusion der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung (KWB) in Hamburg statt. DVBS-Geschäftsführerin Marianne Preis-Dewey informierte 51 Teilnehmer*innen aus Unternehmen, Beschäftigungsträgern und Unterstützungsakteure über Wege zum beruflichen Erfolg durch die Angebote des DVBS – darunter agnes@work. Ausführliche Berichte finden Sie auf der KWB-Webseite und der DVBS Facebook-Seite.

agnes@work in den Medien

Umfangreiche Beiträge über agnes@work sind in der aktuellen Ausgabe der DVBS-Mitgliederzeitschrift „horus“ sowie im neuen Jahrbuch des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV), „Weitersehen 2021“, erschienen. Bereits letzten April hat der DBSV in seinem Magazin „Sichtweisen“ den bevorstehenden Projektstart thematisiert. Außerdem hat die Wetzlarer VRM-Zeitungsgruppe (www.mittelhessen.de) in ihrer Beilage „Kompakt“ über agnes@work berichtet. Anlass war die „Woche des Sehens 2020“ im vergangenen Oktober.

Ausblick: Woran arbeiten wir gerade?

Das agnes@work-Team arbeitet momentan unter anderem an folgenden Themen:

  • Gewinnung weiterer NWS-Akteure für eine künftige Zusammenarbeit
  • E-Learning-Konzept und ein erstes Modul zum Thema Barrierefreiheit
  • Inhaltlicher Ausbau der Internetseite
  • Auswertung der Bedarfserhebung und Konzeption unserer Unterstützung für sehbeeinträchtigte Beschäftigte
  • Zusammenstellung eines Pools aus Expertinnen und Experten
 

Kontakt

Projekt agnes@work
c/o DVBS e.V.
Frauenbergstraße 8, 35039 Marburg

Telefon: 06421 94888-33
E-Mail: agnes@dvbs-online.de
Internet: www.agnes-at-work.de
Weiterbildungsplattform: https://weiterbildung.dvbs-online.de

Träger des Projekts agnea@work ist der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS). Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert.

Logo BMAS. Gefördert durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds

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V.i.S.d.P.: Marianne Preis-Dewey, c/o DVBS e.V.

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